Vorteile des ET-Verfahrens
Rohstoffe – ein Verfahren ist für alle geeignet
Allein die ET-Verfahrenstechnik ermöglicht es, eine Vielzahl von Rohstoffen für die Biodieselherstellung umzuwandeln. Zu den möglichen Quellen gehören Sojaöl, Schmalz, Erdnussöl, Palmöl, Fischöl, Talg, Ausschussfett, Sonnenblumenöl und Rapssamenöl. Dadurch kann sich der Betrieb, der diese Technologie anwendet, auch leichter an Änderungen bei den verfügbaren Mitteln anpassen. Zudem ermöglicht diese Rohstoff-flexibilität auch die richtige Zuteilung von Öl. Heutzutage sind nicht alle Ölsorten als Kraftstoff gleichmäßig verfügbar. Mit den zunehmenden Problemen in der Lebensmittelversorgung sind essbare Öle wie Palm-, Soja- und Kokosöl ungeeignet für die Biodieselherstellung. Die für das ET-Verfahren akzeptable Rohstoffqualität ist ebenfalls vielfältig. Es kann für reine, gemischte, neue oder Ausschussöle/Fette eingesetzt werden.
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Algenöl |
Fischöl |
Reiskleienöl |
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Rizinussöl |
Purgiernussöl |
Sojaöl |
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Hühneröl |
Senfkornöl |
Sonnenblumenöl |
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Kokosöl |
Palmöl |
Talg |
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Maisöl |
Erdnussöl |
Teesamenöl |
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Baumwollsamenöl |
Rapssamenöl |
Holzöl |
Der üblicherweise mit dem Rohstoff für die Biodieselherstellung verbundene Alkohol ist eine primäre oder sekundäre Alkoholart (z.B. Methanol, Vinyl- oder Isopropylalkohol). Die Variationen in der Kohlenstoffkette des verwendeten Alkohols ermöglichen die Produktion von Bio-Schmiermittel. Die Variationen der als Rohstoff verwendeten Ölsorte ermöglichen ebenfalls die Produktion verschiedenartiger Biostoffe und Spezialchemikalien, z.B. Bio-Schmiermittel, Ausgangsstoffe von Bio-Tensiden, Emulgiermittel, Bio-Lösungsmittel, Kosmetika oder die gemeinschaftliche Herstellung von Nährstoffen, Chemikalien für Pflanzen und Tiere usw.
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| Sojaöl | Glyzerin | Palmöl | Ausschussfett | Talg | Rapssamenöl |





